Freunde, wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erleben – ob er will oder NICHT. Wir haben schon in den ersten zwei Wochen in diesem Land so viel an Schönem und Unschönem, Merkwürdigem und Überraschendem (samt Schreckmomenten) erlebt, dass ich nach dem Motto eines alten Schlagerliedes (1975):
„Wenn du denkst du denkst, dann denkst du nur du denkst … von Juliane Werding“ in einem neuen bebilderten Reisebericht einiges aufgeschrieben habe was uns „widerfahren“ ist. Im Anhang also die pdf-Datei: „Wenn du denkst …“
Für die vielen Rückmeldungen auf den ersten Reisebericht, die wieder mit viel Witz und Humor geschrieben wurden samt den Tipps zum Segway-Fahren möchten wir uns ganz herzlich bedanken. Am liebsten würde ich immer gleich antworten, aber bei unserem unsteten Reiselebenswandel, wo man selten weiß, wie der nächste Übernachtungsort heißt und alles von Tag zu Tag organisiert werden muss, reicht die Zeit einfach nicht. Im Gegensatz zu unseren Wohnmobilreisen, wo wir unser „Häuschen“ immer bei uns hatten, sind wir jetzt mit unserem „Rentcar“ auf Übernachtungsunterkünfte der einfachen Art angewiesen. (Motels, Bed & Breakfast)
Diese Art zu reisen hat aber den Vorteil noch näher mit den Menschen des Landes zusammenzukommen was in den sterilen Nobelherbergen von Miami-Beach und Palm-Beach niemals möglich wäre.
Inzwischen sind wir in den Floridas Keys in den südlichsten USA., eine Kette von vielen kleinen suptopischen Inseln verbunden mit kilometerlangen Brücken über dem Meer, angekommen. Wenn wir hören, dass das Thermometer von Monikas Schwester im Norden der USA gerade minus! 21 Grad anzeigt, können wir uns bei 25 Grad+ glücklich schätzen hier zu sein.
Warme Grüße von den Winterflüchtlern
Rudi & Moni
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Florida – Segway-Spass in Miami-Beach
